Roter Stern – so sehe ich das

Sport, soviel ist ja mal klar, spielt für viele junge Menschen eine große Rolle im Alltag.
Sport wird als friedliches Kräftemessen gesehen und das ist es ja auch.

Nicht immer ist am Ende einer sportlichen Auseinandersetzung die Situation in der Tabelle der
wichtigste Messwert. Der ROTE STERN WEHRINGHAUSEN hat an vielen spannenden Begegnungen
teilgenommen und wird es auch weiterhin tun. Wir haben in den vergangenen fast 30 Jahren viele
Freunde gewinnen können, wir haben uns weiterentwickelt und wir freuen uns darauf, dass auch weiterhin
machen zu können.
Meine beste Saison war der Abstieg im Jahr 2003. Nach dem Aufstieg im Jahr zuvor wollten wir in einer realistischen Einschätzung unserer Spielstärke doch lieber in der Kreisliga C antreten. Der Kreisvorsitzende Peter Alexander hat uns das ausgeredet, weil der Aufwand für eine Neueinteilung der Klassen wohl zu groß sein würde.
Haben wir dann auch gemacht. Und hatten noch vor dem Ende der Hinrunde 100 Gegentore auf dem Zettel stehen.
Was war das für eine geile Party mit unseren Fans und mit dem Schiedsrichter Hartmann.

Das ist sicher nicht der Ansatz für jedes Team, dass in sportlichen Wettbewerben antritt, für den Roten Stern Wehringhausen war es in dieser Situation aber die ideale Kombination zwischen Sport und Spass.

Wir erinnern uns, das Motto des Roten Stern Wehringhausen war und ist (hoffentlich):

Spielen muss Spass machen

In diesem Sinne hoffe ich, noch viele spannende und erfreuliche Spieltage auf dem Sportplatz Waldlust erleben zu können. Was für mich dann noch dazu gehört, werde ich beizeiten mal hier noch notieren.